Donnerstag, 21. September 2017

Nachtrag zum schlimmen Unfall in der Kita Lindenberg

Ich hatte ja angekündigt, das peinliche Schreiben des Bürgermeisters an die Kita-Eltern zu veröffentlichen.
Hier das Schreiben:



Nun hat der Bürgermeister in der Gemeindevertretersitzung das Thema aufgegriffen und über die Folgen des Unfalls berichtet.
Die Versuche der Ärzte, den abgetrennten Finger wieder anzubringen ist gescheitert!
Schlimm und traurig für den Jungen und schlimm für die Eltern des Jungen.
Wie diese mit dem Vorfall weiter umzugehen gedenken, ist mir nicht bekannt.
  
Ich wiederhole:
Wie sich erst jetzt herausgestellt hat, wurde unverantwortlich und unsensibel hier beim Kitabau auf dem Gelände einer ehemaligen Schweinemastanlage das beschleunigte Bauverfahren realisiert, dass die hier dringend notwendige Umweltprüfung (u.a. die Belastung des Bodens) ausgeschlossen hat.

Für mich ist das ein Skandal für den der Bürgermeister samt Bauverwaltung (Frau Schaaf, Frau Wenzel) die Verantwortung tragen! Und das sollte für die Verantwortlichen Folgen haben!

Montag, 4. September 2017

Umweltschaden bestätigt

Das wird in einem vom Landkreis in Auftrag gegebenen Gutachten zur Schutzgutgefährdung durch landwirtschaftliche Nutzung festgestellt!
Untersucht wurde die Fläche am Krummenseer Weg auf der der Tierhalter Rahlf Schweine, Rinder und Geflügel gehalten hat bzw. noch hält.

Später mehr.


Wir sind bei 1417 Beiträgen und 224.917 Seiten aufrufen!

Rentner-Urlaub beendet! Wir sind bei 226.686 Seitenaufrufen!

Der Gang heute zum Briefkasten am Krummenseer Weg und dem damit wahrnehmbaren  Gestank aus der Rahlfschen Schweinehaltung haben mich daran erinnert, dass ich ja weiter berichten wollte, was das Gutachten zur Schutzgutgefährdung Boden durch die Tierhaltung konkret aussagt.
Wie zu erwarten, ist der Boden durch Gülle der zunächst illegalen und später genehmigten Haltung der Schweine und nicht genehmigten Rinder- und Geflügelhaltung auf engsten Raum massig und unzulässig durch Nitrat- und Phosphoreintrag geschädigt worden. Damit geht der durch Anwohner immer wieder der Genehmigungsbehörde aufgezeigte und vom Tierhalter Rahlf  bekannte und in Kauf genommene Gesetzesverstoß gegen die Düngeverordnung einher! 
Nun ist bekannt, dass diese Fläche im FNP als Baufläche ausgewiesen ist! Der jetzige Eigentümer der Fläche und ein möglicher Investor werden sich sicher bei Herrn Rahlf für "die gute Bodenaufbereitung" noch bedanken!
Übrigens sind die Vorgänge um die Tierhaltung sowohl der Ahrensfelder Verwaltung, als auch  dem Ortsvorsteher bekannt! 
Man kann es auch so halten, wie die 4 Affen in einem mir zugesendeten  Bild:


Sonntag, 3. September 2017

Landwirtschaftliche Nutzfläche wird erneut einem Garagenkomplex geopfert

Und das geschieht wieder mit Billigung der Ahrensfelder Bauverwaltung, vorbei an der Gemeindevertretung!
"Tatort" das Gelände hinter dem Kaufland! 

In Sicht der schon bestehende "Garagenkomplex!

Die Erdarbeiten sind angelaufen
Wieder ein Beispiel für die "Wertstellung der Umwelt" in unserer Gemeinde!
Wo bleibt der Aufschrei des Brandenburger Bauernverbandes? Wo lässt dieser den Worten endlich Taten folgen?

Wir Unabhängigen werden den Landtag über eine "Kleine Anfrage" um Aufklärung bitten!

Donnerstag, 31. August 2017

Vermeidbarer Unfall in der Kita Lindenberg ?

Bekannt von den Kitas der Gemeinde ist, dass sie im Kreisranking bezüglich der
Qualitätsbewertung den letzten Platz belegten. Bekannt ist auch, dass der Neubau der Lindenberger Kita gesundheitsgefährdenden Schimmelbefall aufwies und den Betrieb damit zeitweise einschränkte.

Nun erhielt ich gestern folgende Information (gekürzt):

Sehr geehrter Herr Dr. Unger,

ich als jahrelang begeisterte Leserin Ihres Blogs und "Querulantin", die ständig bei Kita-Belangen nachhakt, möchte unter anderem auf einen Blog-Beitrag Ihrerseits zurückgreifen. Von Seiten der Gemeinde bekomme ich so gut wie nie Antworten. Trotz schriftlicher Anfragen per Mail oder Briefpost. (Einige Belange sind noch offen).

Gestern hat sich ein kleiner Junge in der Kita Lindenberg an einem Schieferstein einen Finger abgetrennt. Der Junge wurde nach ca. 15 minütiger Wartezeit auf die Rettungskräfte in ein Krankenhaus geflogen, in dem der Finger in einer Operation hoffentlich wieder voll funktionsfähig angenäht werden konnte. Dies bleibt natürlich noch abzuwarten

Das Gelände der Kita Lindenberg scheint auch auf dem ehemaligen Schweinemastbetriebe aufgebaut worden zu sein. Eine Elternsprecherin meinte, dass die Restbestände der Schiefersteine darauf zurückzuführen sind. 

Meines Erachtens hatten Sie bereits einen Beitrag eingestellt, indem bemängelt wurde, dass keine Bodengutachten des Geländes des ehemaligen Schweinemastbetriebes erstellt wurden.

Ob dies für die Kita auch nicht erstellt wurde? Zumal ein Bodenaustausch hätte stattfinden müssen. 

Ich bitte Sie um Unterstützung, da ich wahrscheinlich diese Fragen seitens der Gemeinde wieder nicht beantwortet bekomme. 

Mit besten Grüßen 

Anmerkung:

Ein schlimmer Vorfall! Ich drücke die Daumen, dass bei dem Jungen alles wieder in Ordnung kommt!

Nun zur Frage, ob beim Bau der Kita auf der ehemaligen Schweinemastanlage ein Bauplanungsverfahren angewandt wurde, welches eine Umweltprüfung einschloss.

Man möchte meinen, dass bei solch sensiblen Kitabau auf der Fläche einer ehemaligen Schweinemastanlage die Umweltprüfung im Bauverfahren selbstverständlich wäre !

Doch in der Gemeinde Ahrensfelde war das keine Selbstverständlichkeit, wie der Aufstellungsbeschluss im Amtsblatt vom 19.4.2011 zeigt:

Wir sehen, unverantwortlich wurde beim Kitabau das beschleunigte Bauverfahren realisiert, dass die hier dringend notwendige Umweltprüfung ausgeschlossen hat.

Für mich ist das ein Skandal für den der Bürgermeister samt Bauverwaltung (Frau Schaaf, Frau Wenzel) die Verantwortung tragen! Und das sollte für die Verantwortlichen Folgen haben!

Wen wundert es, dass die Kita-Eltern nun den schlimmen Unfall mit der unterlassenen Umweltprüfung und Fürsorgepflicht des Trägers der Einrichtung in Verbindung bringen!
Und das zu recht, meine ich!

Dienstag, 29. August 2017

Kein Interesse an echter Bürgerbeteiligung

Zur Erinnerung: 
Ein zweimaliger Anlauf der Unabhängigen in der Gemeindevertretung auf Übernahme des öffentlichen Online Portals "Maerker" für Bürgerhinweise wurde auf Betreiben des Bürgermeisters (Meckerecke, Überlastung der Verwaltung) mehrheitlich abgelehnt.

Die Gemeinde hat jetzt eine Stelle für Öffentlichkeitsarbeit eingerichtet und personell besetzt.
Ein Grund weniger, die Übernahme des in Brandenburg von der Bevölkerung viel genutzten  Maerkers in unsere Gemeinde zu verweigern!

Wir Unabhängigen fordern nach wie vor im Sinne von mehr echter Bürgerbeteiligung die Einrichtung des Portals!



Abwesenheit vorerst beendet

Nach dem schönsten Urlaubserlebnis befragt, kam  von meinen Enkeln, die Westernstadt mit der den Indianern, den Cowboys und der Goldwäscherei!




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Sonntag, 20. August 2017

Finanzielles Planungschaos und chaotische Prioritätensetzung in der Gemeinde

Dem Haushaltsplan 2017 habe ich als Unabhängiger in der Gemeindevertretung nicht zugestimmt!

Demnächst ein Bericht zu den Auswirkungen (!!!) der Schweinehaltung des Herrn Rahlf inmitten Mehrows auf das Schutzgut Boden!